top of page

Blog


Warum viele Frauen im Freeze leben
Viele Frauen beschreiben Zustände von Erschöpfung, innerer Blockade oder Rückzug. Sie fühlen sich müde, überfordert oder wie „eingefroren“. Häufig wird dies als Burnout oder mangelnde Motivation interpretiert. Doch aus Sicht der Nervensystemforschung kann hinter diesen Erfahrungen eine andere Dynamik stehen: die Freeze-Reaktion des autonomen Nervensystems.
Andrea Kampermann
12. März3 Min. Lesezeit


Das weibliche Nervensystem und Fawning – Wenn Anpassung zur Überlebensstrategie wird
Wenn ein Kind Sicherheit nur über Anpassung erhält, speichert das Nervensystem:
„Ich bin sicher, wenn ich mich zurücknehme.“
Diese Muster wirken oft unbewusst bis ins Erwachsenenalter.
Andrea Kampermann
3. März3 Min. Lesezeit


Traumasensibilität in der Begleitung von Frauen
Viele Fachkräfte suchen nach neuen Tools. Nach Interventionen, nach Modellen. Doch traumasensible Arbeit beginnt nicht mit Technik. Sie beginnt mit Haltung. Trauma ist eine Erfahrung von überwältigender Hilflosigkeit
Ob Entwicklungstrauma, Bindungstrauma oder chronischer Stress: Im Kern steht ein Moment (oder viele Momente), in denen das Nervensystem keine sichere Lösung hatte.
Traumasensible Arbeit bedeutet daher: kein Übergehen, kein Drängen, keine ungewollte Konfrontation
Andrea Kampermann
20. Feb.3 Min. Lesezeit


Somatisch begleiten: Warum rein kognitive Methoden bei Trauma und chronischem Stress oft nicht ausreichen
Viele therapeutische Modelle wurden entlang männlicher Normdaten erforscht. Das bedeutet nicht, dass sie falsch sind –aber sie greifen oft zu kurz, wenn zyklische Regulation nicht mitgedacht wird.
Somatische, traumasensible Arbeit ermöglicht: verkörperte Selbstregulation, differenzierte Arbeit mit Übererregung und Erstarrung, fein dosierte Aktivierung und Integration ohne Retraumatisierung.
Andrea Kampermann
20. Feb.2 Min. Lesezeit
bottom of page
