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Somatisch begleiten


Traumasensibilität in der Praxis: Warum Haltung wichtiger ist als Technik
Viele Fachkräfte suchen nach neuen Tools. Nach Interventionen, nach Modellen. Doch traumasensible Arbeit beginnt nicht mit Technik. Sie beginnt mit Haltung. Trauma ist eine Erfahrung von überwältigender Hilflosigkeit
Ob Entwicklungstrauma, Bindungstrauma oder chronischer Stress: Im Kern steht ein Moment (oder viele Momente), in denen das Nervensystem keine sichere Lösung hatte.
Traumasensible Arbeit bedeutet daher: kein Übergehen, kein Drängen, keine ungewollte Konfrontation
Andrea Kampermann
20. Feb.1 Min. Lesezeit
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